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Gruppentherapie

Die gruppentherapeutische Behandlung ermöglicht den Patienten Mitmenschen kennen zu lernen, die an ähnlichen Problemen leiden und Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu erleben. Sie ist auch für Patienten geeignet, die bisher wenig Erfahrung mit Psychotherapie und dem Reflektieren eigener Denk- und Verhaltensweisen haben. Nach den probatorischen Sitzungen (Vorgespräche), finden in der Regel 20 gruppentherapeutische Behandlungen statt. Diese werden durch fünf Einzelsitzungen ergänzt und vertieft. Konzept dieser Praxis ist es, vor allem depressive Störungen in der Gruppe zu behandeln. Dies ermöglicht den Patienten, vom Austausch miteinander zu profitieren, fördert Stärken und Selbstbewusstsein, macht Spaß und motiviert. Auch Angstbehandlungen finden teilweise, vor allem bei Expositionstherapie, in der Gruppe statt.

Die Gruppensitzungen folgen einem strukturierten Vorgehen, sie bieten jedoch auch Raum, aktuelle und individuelle Probleme zu besprechen. Ziel ist hierbei jeweils, gemeinsam voneinander zu lernen und von dem Wissen aller zu profitieren. Auch hier liegt der Schwerpunkt im Bereich der Verhaltenstherapie. Dies bedeutet ein direktives Vorgehen des Gruppentherapeuten sowie wiederkehrende Phasen von Psychoedukation, d.h. Information über psychische Zusammenhänge.