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Einzeltherapie

Ab 1. April 2018 ist das Erstgespräch Pflicht; das heiß, erst wenn ein Patient eine Sprechstunde aufgesucht hat, kann mit probatorischen Sitzungen oder einer Akutbehandlung begonnen werden.

Im Rahmen von einzeltherapeutischen Behandlungen werden die bereits erwähnten Krankheitsbilder therapeutisch behandelt. Das Typische der Verhaltenstherapie ist, einen starken Bezug zum Hier und Jetzt herzustellen und dem Therapeuten ein direktives Vorgehen zu erlauben. Nach ausführlicher Differenzialdiagnostik und Rückmeldung der Diagnosen erfolgt im Rahmen einer Vorbereitungssitzung die gemeinsame Erarbeitung eines Störungsmodells, um ein tieferes Verständnis der Erkrankung zu etablieren. Besonders wichtig ist hierbei, die Störung biografisch einzuordnen und biografische Wurzeln zu identifizieren. Auf der Basis dieses Störungsmodells werden dann gemeinsam therapeutische Interventionen abgesprochen, die korrigierende Erfahrungen ermöglichen sollen und somit den Heilungsprozess einleiten.

In der Regel erfolgt die Behandlung im Rahmen der Einzeltherapie wöchentlich jeweils 50 Minuten. Gegen Ende der Therapie können die Behandlungstermine in größeren Abständen festgelegt werden.