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Abrechnung

Gesetzliche Krankenversicherungen
Mit allen gesetzlichen Krankenversicherungen kann die Abrechnung mittels Versichertenkarte erfolgen. Eine Überweisung durch den Hausarzt (Überweisungsschein) ist nicht notwendig. Es stehen fünf probatorische Sitzungen (Vorgespräche) zur Verfügung, danach muss die Beantragung i.d.R. einer Kurzzeittherapie (weitere 25 Sitzungen) erfolgen. Hierfür ist ein Konsilbericht notwendig, den i.d.R. der Hausarzt ausstellt und damit bescheinigt, dass aus medizinischer Sicht nichts gegen die Psychotherapie spricht.

Private Krankenversicherungen und Beihilfe
Sowohl die Abrechnung mit privaten Krankenversicherungen als auch mit der Beihilfe, bei der Beamte versichert sind, sind möglich. Bitte berücksichtigen Sie hierbei, Ihren individuellen Tarif bzw. Ihren individuellen Versicherungsschutz. Einige Tarife sehen eine begrenzte Stundenzahl pro Jahr vor, andere Tarife sind so gestaltet, dass eine Zuzahlung nötig sein wird. Wichtig: Der Vertrag muss auch die Durchführung der Therapie durch einen Psychologischen Psychotherapeuten abdecken – dies ist in der Regel der Fall. Auch das Antragsverfahren kann variieren. Da der Patient selbst der Vertragspartner gegenüber dem Psychotherapeuten ist, sollten Sie vor Aufnahme der Psychotherapie in jedem Fall Kontakt mit Ihrer Versicherung aufnehmen und sich über die Bedingungen informieren.

Die Höhe des Honorars ist in der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP) festgelegt.

Privatliquidation
Für Selbstzahler entfällt entsprechend das Antragsverfahren. Die Sitzungen werden in Rechnung gestellt, die Höhe des Honorars orientiert sich auch hier an den Sätzen der Krankenversicherungen (GOP).

In einigen Fällen können Kosten, z.B. Coaching oder Supervision für Führungskräfte, in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Besprechen Sie dies bitte ggf. vorher mit Ihrem Steuerberater.